Sächsische Schweiz Initiative, Heft 15, Herbst 1998

Was ist eigentlich ein Weg? - Erhebungen zum Wegenetz im östlichen Winterberggebiet

Was ist eigentlich ein Weg? Die Frage scheint zunächst ein Scherz zu sein. Es ist allgemein bekannt, was ein Weg ist. Wege geleiten uns seit den Zeiten, von welchen die Märchen künden, durch den Wald. So weiß jedes Kind, was ein Weg ist. Ohne Weg zu sein, ist Gleichnis für Ausgestoßensein aus der Zivilisation und Gefahr.

Anderseits stellen Besucherlenkungsmaßnahmen im Nationalpark Wanderer sehr häufig vor Unsicherheiten. Wandern ist in Teilen der Sächsischen Schweiz seit 15 Jahren grundsätzlich nur auf "ausgewiesenen Wanderwegen und touristisch erschlossenen Stiegen und Plätzen gestattet". Weitgehende Unklarheit herrscht allerdings darüber, was denn ein ausgewiesener Weg eigentlich ist. Einerseits finden sich im Nationalparkprogramm Belege, die zumindest eine teilweise Identität von ausgewiesenem und markiertem Weg andeuten. Anderseits wird die Bergsteiger-Ausnahmeregelung vom Wegegebot 7(1)8 Nationalparkverordnung relativ liberal gehandhabt. Resultat dieser Ambivalenz ist, daß viele Kenner und Liebhaber der Sächsischen Schweiz Wegebau- und Ausschilderungsmaßnahmen sehr aufmerksam verfolgen. Änderungen an Wegebauten und Ausschilderungen werden häufig als Zeichen zunehmenden Verbietens und Sperrens interpretiert, auch dann, wenn es sich augenscheinlich um bloße Unterhaltungsmaßnahmen handelt. Dies belastet ein zweifelsohne wünschenswertes Vertrauensverhältnis zur Nationalparkverwaltung.

Bemerkenswert ist, daß sich der Wanderweg weitgehend unterhalb der Wahrnehmungsschwelle von Verkehrsgeographie, Straßenbauwesen, öffentlich-rechtlicher Wegeverwaltung und Landestopographie befindet. Einige methodisch ganz einfach angelegte Untersuchungen können ein bescheidener Ansatz sein, das unbekannte Wesen Wanderweg dieseits gefühlsmäßigen Begreifens kennenzulernen.

1. Markierte, ausgewiesene Wanderwege in Unterlagen Nationalparkverwaltung

Im Rahmen der Kletterkonzeptions-Erarbeitung wurden der Arbeitsgruppe Bergsportkonzeption von der Nationalparkverwaltung erarbeitete Vorschläge von markierten, ausgewiesenen Wegen vorgestellt. Karte 1 zeigt eine Zusammenstellung der Wege im Schmilkaer Gebiet. Die Wegeauswahl hat ihre Ursache, so die Nationalparkverwaltung, allerdings weniger in einer beabsichtigten Besucherlenkung im Sinne eines überstrengen Wegegebotes; vielmehr besteht auf den ausgewiesenen Wegen eine Wegsicherungspflicht, der in den Fels-Waldrevieren nur mit hohem Aufwand nachgekommen werden kann. Dessen ungeachtet erscheint das Wegenetz in Karte 1 als kaum noch weiter ausdünnbare Minimalversion.

Zusammenstellung der Wege im Schmilkaer Gebiet (Vorstellungen der Nationalparkverwaltung

2. Wanderwege in Karten

Der landschaftliche Reiz der Sächsischen Schweiz über Generationen ist nicht nur Belastung, sondern auch Wissensquelle: Seit über 200 Jahren gibt es exakte kartographische Wegenetz-Nachweise, teilweise im Rahmen staatlicher Landesaufnahmen, teilweise als touristisch-thematische Kartierungen. Vom Schrammsteingebiet gibt es (u. a.) folgende Detailkartierungen aus den letzten 100 Jahren:

- Schrammsteingebiet, Sächsische Schweiz 1:12 500, nach der Natur bearbeitet von Stadtobergeometer Johannes Schulz mit Unterstützung durch Herrn Lehrer Siegfried Störzner. Dresden, datierbar auf 1922, Stand ca. 1919. Grundlage: Meßtischblatt 1898. Johannes Schulz erarbeitete bereits um 1913 eine Hinterhermsdorfkarte 1:16 666, Siegfried Störzner hat in den 20er Jahren einige Gipfel erstbestiegen, u. a. Tümpelgrundwand und -turm (nicht aber den Störznerfels, der lediglich eine Referenz Peter Augsts an Störzner sein dürfte). Die Schulz-Störzner-Karte gehört mit zu den Karten mit dem detailgetreuesten Wegenetz überhaupt, unterhalb (bequemer) Feld- und Waldweg werden beschwerliche Wege, Kletterwege und unsichere Wege ausgewiesen. Darüberhinaus Wanderwegausweisung und Zusatzangaben, u. a. verfallen, verboten, verpflanzt.

- Topographische Karte von Sachsen 1:25 000 (Meßtischblatt). Landesvermessung Sachsen, Dresden, Stand 1931. Meßtisch-Neuaufnahme. Die Sächsische Schweiz erfreut sich bereits seit 1780 des außergewöhnlichen Interesses sächsischer Landesaufnahmen. Nach einer ersten Meßtischblattaufnahme von 1898/99 erfolgte eine Zweitaufnahme um 1931. Hier fand erstmals eine Zweiteilung kleinerer Wege in Fußweg A und B (=Pfad) Eingang in staatliche Landeskartenwerke. Wegenetz maßstabsbedingt (?) dünner als bei Schulz-Störzner.

- Wanderkarte der Sächsischen Schweiz, Schrammsteingebiet 1:10 000. Vermessungsdienst Ost, Dresden 1955, Stand ca. 1953. Grundlage: Meßtischblatt 1931. Die maßgeblich von den Topographen Hans Brunner und Kurt Ullrich aufgenommene Karte erhielt hervorragende Kritiken und war aufgrund ihrer beschränkten Verfügbarkeit 4 Jahrzehnte Legende. Das Wegenetz erscheint ähnlich vollständig erfasst, wie bei Schulz-Störzner, aber (vom professionellen Topographen) klarer gegliedert: Es gibt den Fußweg, typischerweise für Wanderer und den Pfad, nur für geübte Touristen - eher für Kletterer.

- Topographische Karte 1:10 000, Topographischer Dienst Dresden, später Kombinat Geodäsie und Kartographie, heute Landesvermessungsamt. Staatliche Neuaufnahme, 1965. Bis 1990 war diese Karte Staatsgeheimnis, bis heute ist sie amtliches Landeskartenwerk. Von den beteiligten Topographen mit großem persönlichen Engagement erarbeitet, einige von ihnen finden sich im Kletterführer als Erstbegeher des Gipfels Topograph dokumentiert. Vollständige Wegeerfassung. Die bei der Herausgabe der vorigen Karte in gleichem Haus gesammelten Erfahrungen schlugen sich nieder in den nunmehr amtlichen Kartenzeichen 537 (Fußweg) und 540 (Fußpfad, Klettersteig, Pfadspur)

- Karten im Kletterführer Elbsandsteingebirge (dem "Heinicke"), Sportverlag Berlin 1981, Stand ca. 1979. Grundlage: Meßtischblatt 1931. Kartenbearbeitung von Helmut Paul, u. a. Erstbegeher des Kartographensteiges am Großen Lorenzstein. Wegenetz sehr fein erfasst, es sind 4 Kategorien von Fußwegen und Pfaden ersichtlich.

- Schrammsteine - Affensteine 1:10 000. R. Böhm Dresden/Berlin; nach der Natur bearbeitet 1988/1989. Grundlage: Meßtischblatt 1931. Angestrebt wurde eine vollständige Wegeerfassung, wobei in Anlehnung an die Karten 1922 und 1981 unterhalb der Signatur "Pfad" eine Kategorie "Pfadspur" vergeben wurde.

Karte 2 zeigt das Wegenetz des Schmilkaer Gebietes mit allen Nachweisen aus diesen Kartenwerken.

Schmilkaer Gebiet

3. Weiterführende Untersuchungen

3.1. Sicherheit der Wegenachweise

Der deutliche Unterschied zwischen den Wegenetzen in Karte 1 und 2 läßt zunächst Zweifel insbesondere an Karte Nr. 2 aufkommen. Möglicherweise sind die verzeichneten Wege kaum mehr bescheidene Trittspuren von vor Jahrzehnten durchgezogenen Einzelseilschaften? Dann wäre also die Aufnahme eher Zufall und die Summierung täuscht eine tatsächlich nicht vorhandene Wegdichte vor.

Karte 3 versucht dies aufzuklären, indem sie Mehrfach- erfassungen ausweist. In Abhängigkeit davon, wieviele der 6 Karten einen bestimmten Weg verzeichneten, erhielt der Weg eine von 1/6 bis 6/6 gestaffelte Signatur (im Südteil, der 1989 fehlt, von 1/5 bis 5/5). Tasächlich erscheint eine gewisse Untermenge aller Wege nur ein- oder zweimal aufgenommen. Die Mehrzahl aller Wege ist aber dreimal und öfter erfasst worden und kann als sicher gelten ("manifestes Wegenetz"). Bemerkenswert ist auch, daß eine Vielzahl von weniger begangenen Pfaden (z. B. Schwarzes Loch, Lorenzlöcher, Steinlöcherweg, Horizontale nördlich Starker Stiege) zu 100 % nachgewiesen wird, also mit Sicherheit seit mindestens 80 Jahren stabil existiert.

3.2 Zeitliche Entwicklung des Wegenetzes

Ein anderer Ansatz wurde mit dem Ziel gewählt, eventuelle Zunahmen der Begangenheit in den letzten 100 Jahren aufzuzeigen. Wäre dies der Fall, so wären sicherlich über die Jahrzehnte Heraufstufungen von Pfaden zu Fußwegen und weiter zu Feld- und Waldwegen erfolgt. Hierzu wurden 88 Stichproben aus dem Schrammstein-, Affenstein- und Schmilkaer Gebiet in den 6 Klassen Straße, Fahrweg, Feld- und Waldweg, Fußweg, Pfad und Pfadspur erfasst, die in Anlehnung an schweizer und deutsche Landesaufnahmevorschriften gebildet wurden. Die Stichproben wurden gewichtet, gemittelt und sortiert.

Im Ergebnis ist festzustellen, daß 7 der 88 Wegeproben erstmals 1955 erfasst wurden. Die übrigen 92 % Wege sind seit den 20er Jahren nachgewiesen. Aus der Differenz zwischen den je 3 älteren und 3 jüngeren Karteneintragungen eines Weges lassen sich Rückschlüsse auf kartographische Umstufungen gewinnen. 20 Wege wurden etwas herabgestuft, 35 Wege blieben unverändert, 33 Wege wurden etwas heraufgestuft, wobei die Umstufungen im Durchschnitt etwa Stufe betrugen. Die größte Heraufstufung, nämlich um 1,33 Stufen erfuhr der Weg auf dem Langen Horn, während die Wilde Hölle oberhalb der Oberen Promende 0,67 Stufen verlor. Über alle Karten und Wegstichproben gemittelt ergibt sich eine durchschnittliche Heraufstufung der Wege um etwa 1/10 Stufe in ca. 50 Jahren. Diese ist infolge der breiten Mittelung ein gewisser Hinweis auf eine geringfügige Zunahme der Begangenheit des Gebietes über lange Zeiträume.

Grundsätzlich erscheint das Wegenetz aber seit 80 bis 120 Jahren relativ stabil. Es kann vermutet werden, daß sich das Wegenetz in seiner heutigen Form Ende des 19. Jahrhunderts ausgebildet hat. Parallelen zur klettermäßigen Früh- und Haupterschließung des Gebirges sind wahrscheinlich.

3.3 Unterschiedliche Wegeklassen in verschiedenen Karten

Die Zeitreihen liefern allerdings noch ein weiteres interessantes Ergebnis: Unterschiede in den Klassifikationen von 1931, 1955, 1965 und 1989 beruhen nicht nur auf unterschiedlichem örtlichem Wegezustand, sondern auch auf unterschiedlichen "Schätzgrenzen" der jeweiligen Topographen. So wurden z. B. Wege vom Typ Hölle, Lehnsteig, Zurückesteig 1931 und 1989 als "Noch-Pfad", 1955 und 1965 hingegen als "Schon-Fußweg" klassifiziert. Folge ist, daß sich durch Kartenvergleich mehr Klassen unterscheiden lassen, als in einzelnen Karten ausgewiesen wurden und daß diese sich offenbar auch über Jahrzehnte stabil ansprechen lassen. In der untenstehenden Tabelle sind die einzelnen Klassen dargestellt.

3.4 Wege-Merkmale nach örtlichen Erhebungen

Wege und Straßen werden zunächst meist anhand ihrer Breite und ihres Oberflächenzustandes (oder -materiales) klassifiziert. Darüber hinaus entscheidet der Topograph häufig gefühlsmäßig nach Erfahrungswerten und Faustregeln, die je nach Landesvermessungsbehörde unterschiedlich weitergegeben werden können.

Um hier weiterzukommen, wurden versuchsweise folgende 7 Merkmale der 88 Stichproben örtlich ermittelt:

Vergleicht man nun Wegeklassen aus 3.3 und die diese kennzeichnenden Merkmale, so fällt auf, daß sich an zwei Stellen im Klassensystem besonders viele Merkmale ändern.

Dies kann als Hinweis dahingehend gewertet werden, daß innerhalb der Wegklassen 3 Teilsysteme existieren. Diese lassen sich bei näherer Betrachtung arbeitshypothesenhaft ausformulieren:

A) Gruppe des überall vorhandenen gewöhnlichen Wirtschaftswegenetzes. In der Sächsischen Schweiz wohl ursprünglich aus forstwirtschaftlichen Gründen angelegt. In unterschiedlichem Maße, jedoch häufig straßenbaumäßig unterhalten. Wander-Sekundärnutzung, die auch bei ausbleibender Forstnutzung erhalten bleibt.

Einige Stichproben (z.B. Untere Affensteinpromenade) geben Hinweise auf eine gewisse Tendenz wachsender Veränderung des Merkmals Breite in diesem Teilsystem. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit der Straßenverkehrszulassungsordnung, die bei Fahrzeugbreiten bis 2,50 m Achslasten bis ca. 10 t und Zuggewichte bis ca. 40 t zuläßt, was in der Vergangenheit im Gebiet des Nationalparks kaum üblich war. Für nähere Aussagen war aber der Stichprobenumfang zu gering.

B) Gruppe des für Wandergebiete typischen Wanderwegenetzes unterhalb der Befahrbarkeitsgrenze. Durch gewöhnliches Begehen allmählich entstanden, kaum straßenbaulicher Wegebau, möglicherweise Begehungsförderung durch Markierung, mitunter Erosionsverbauung.

C) Gruppe des für die Fels-Wald-Regionen der Sächsischen Schweiz typischen Steignetzes. Durch gewöhnliches Begehen entstanden, kein straßenbaumäßiger Wegebau, mitunter Erosionsverbauung. Wird sowohl von Bergsteigern als auch von Wanderern benutzt. Benutzung seltener als B), was daran erkennbar ist, daß die Wegbreiten kaum 0,70 m überschreiten.

Umfaßt die Klassen Pfad II, Pfad III und Pfadspur Es wurde allerdings kein Merkmal gefunden, welches innerhalb dieser Gruppe klassifiziert. Insbesondere ist auch keine zunehmende Undeutlichkeit von Pfad I zu Pfadspur nachweisbar.

festgestellte Merkmalsausprägung:

4. Fazit

So genau wissen wir nicht, was ein Weg eigentlich ist. Wege stellen aber ein recht komplexes System dar, welches weit mehr ist als ein Sammelsurium von begehbaren Strecken von Punkten A oder B nach Punkten X oder Y.

Wege sind Spuren, entstanden durch vergangenes Gehen in der Landschaft. Zugleich sind sie Bahnen, die künftiges Gehen des Menschen in der Landschaft ermöglichen. So sind sie in Vergangenheit und Zukunft ein Bild des Seins des Menschen in der Landschaft.

Charakteristische Landschaften verfügen über charakteristische Wegenetze. Für die Sächsische Schweiz scheint eine verhältnismäßig hohe Dichte von Wegen typisch zu sein. Dies relativiert sich aber dadurch, daß viele der Wege nur kleine Pfade sind. Es scheint, daß sich das Wegenetz im Rahmen der im 19. Jahrhundert erfolgten touristischen Erschließung in seiner heutigen Form herausgebildet hat. Das Wegenetz ist seit etwa 100 Jahren stabil, wobei es leichte Anzeichen für eine sehr langsame Zunahme der Begangenheit gibt. Wege sind auf vielfältige Art fein gegliedert. So lassen sich zahlreiche verschiedene Ausprägungen von Fußwegen, Pfaden und Pfadspuren feststellen, und es gibt möglicherweise verschiedene Untersysteme von Wirtschaftswegen, Wanderwegen und Steigen.

Zweifelsohne sind in einem Nationalpark in besiedelter Landschaft Besucherlenkungsmaßnahmen geboten. Wegsperrungen können erforderlich werden, Ausbau oder Verlegung. Wege sind empfindliche Wesen, die eine leise Sprache sprechen. Manch bemooster Sandsteinquader im heute gesperrten Tümpelgrund kündet noch vom einstmals täglichen Arbeitsweg der Steinbrecher aus Rathewalde. Der nördliche Teil des Weiberfährenweges am Großen Winterberg wurde unlängst zurückgebaut. Er wurde bereits 1780 als Semmelweg in den Sächsischen Meilenblättern verzeichnet und wurde möglicherweise schon zu Zeiten des 30jährigen Krieges befahren. Der Fremdenweg oberhalb der Richterschlüchte hingegen war noch vor wenigen Jahren kaum mehr als eine Pfadspur und ist heute über meterbreit ausgetreten. Der Jägersteig zur Schrammsteinaussicht ist so begangen, daß die Nationalparkverwaltung erwägt, zusätzlich den Wildschützensteig wieder zu eröffnen. Dafür sind die Lorenzlöcher wieder recht verwachsen. Die Wege verändern sich, sie kommen und gehen.

Rolf Böhm, Bad Schandau - Annett Großer, Sebnitz

Wegeklassen

Klasse Beispiel:
1. Straße (1955 nicht ausgewiesen) Nasser Grundweg, Winterbergstraße
2. stets (Unterhaltener) Fahrweg Elbleitenweg, Unterer Steinbruchweg
3. stets Feld- und Waldweg Vordere Naßschlüchte, Heringsgrund
4. Fußweg I: in allen Karten Fußweg Butterweg, Schrammsteingratweg Mitte
5. Fußweg II: 1931/89 Pfad, 1955/65 Fußweg Hölle, Lehnsteig, Zurückesteig
6. Pfad I: in allen Karten Pfad Steinlöcherweg, Stiege zur Wolfsspitze
7. Pfad II: fehlt 1931, sonst Pfad Gratweg an Tante, Delta-2 a. Muschelkopf
8. Pfad III: fehlt 1931/65, 1955/89 Pfad(spur) Zum AP Teufelsturm, AP Lorenzwände
9. Pfadspur: nur 1989 (jedoch auch 1922, 1981) Domschiff, Steinlöcherhorizontale